12 Forderungen

An die Stadt Potsdam:

  1. Keine Privatisierung städtischer Grundstücke und Wohnungen!

  2. Nutzung städtischer Immobilien nach den Bedürfnissen der gesamten Bevölkerung und nicht nach denen von Millionären und Millardären!

  3. Entwicklung sozial durchmischter Stadtteile und Schaffung preiswerter Wohnungen in allen Stadtteilen!

  4. Kein weiterer Abriss funktionstüchtiger Gebäude – schon gar nicht aus Steuergeldern oder aus Mieteinnahmen!

  5. Die gewählten Stadtverordneten müssen der städtischen ProPotsdam grundsätzliche Vorgaben machen: Weg von der Gewinn- hin zur Gemeinwohlorientierung!

  6. Hinreichende finanzielle Ausstattung der ProPotsdam!

  7. Unterstützung und Förderung solidarischer nichtkommerzieller Wohnprojekte!

An die ProPotsdam:

  1. Einhaltung des wohnungspolitischen Konzeptes: Kein Verkauf von Wohnimmobilien aus dem Bestand!

  1. Kein Automatismus „Erhöhung Mietspiegel – Erhöhung Miete“!

  1. Bedarfsgerechte Sanierung und Modernisierung: Die Mieter*innen entscheiden über ihren Sanierungsstandard!

  2. Konzentration auf das Kerngeschäft Daseinsvorsorge: Preiswerte Wohnungen schaffen statt Spitzensport subventionieren und Abrisswünsche in der Stadtmitte finanzieren (Haus des Reisens, Staudenhof, Mercure)!

  1. Wohnungstausch ohne Neuvermietungszuschlag und Mieterhöhung!

Demonstration am 15.09.2017